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Abnehmen ist eine wahre Herausforderung, das Gewicht zu halten die vollendete Kür. Denn es gibt einen fiesen Feind, den Jo-Jo-Effekt. Doch warum schlagen so viele Diäten nicht an, sind von kurzem Erfolg gekrönt und ist nur unsere Ernährung daran schuld? Sicher ist eine gesunde ausgewogene Kost und Sport der Garant für den Traumkörper. Doch das Übel sitzt im Darm.

Reine Appetitsache?

Ein normaler Vorgang ist das Hungergefühl und somit der Appetit. Denken wir und essen, weil es ein natürlicher Ablauf ist. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Manipulierte Darmbakterien wie der Escherichia coli trickst uns gewaltig aus. Er gaukelt uns die Esslust vor. Kilo für Kilo setzt sich dann das ungeliebte Hüftgold an.

Der Darm ist bis zu sieben Metern lang und hat einen wahren Bakteriencocktail zu bieten. Über 100 Billionen von ihnen sind für unsere Gesundheit und eben das Übergewicht verantwortlich. Gerade die Fettleibigen unter uns, haben eine besondere Darmflora.

Aber nicht gleich das Handtuch werfen, es gibt immer Mittel und Wege um den Kilos den Kampf anzusagen. Denn eines ist offensichtlich und klar, die Darmflora ist am Jo-Jo-Effekt schuld. Also müssen wir versuchen die Lebensmittel zu reduzieren, die diese Reaktion ausschalten. Übrigens signalisiert der Körper Hunger, muss das noch lange nichts heißen. Denn wir Menschen werden somit in sogenannte Darmtypen unterteilt. Noch nie gehört, dann könnte das genau Problem sein.

Welcher Darmtyp sind Sie?

Tja die Frage ist nicht so einfach zu beantworten. Es gibt gute und schlechte Futterverwerter und wie viel Energie wird aus der Nahrung gewonnen. Dazu kommen unser Stoffwechsel und die damit verbundene Fettverbrennung. Also ein multikomplexes System das erstmal durchleuchtet werden muss. Sicher ist es jedem schon aufgefallen, dass es Menschen unter uns gibt, die essen können was sie wollen. Die bleiben trotz alledem rank und schlank. Diese gehören somit nicht zum Darmtyp 1.

Doch genau dieser macht allen anderen das Leben schwer, im wahrsten Sinne des Wortes. Denn die Verwertung von Proteinen und Kohlehydraten, wird in pures Fett umgewandelt und nicht in Energie. Somit hat der Bacteroides-Darmtyp 1 schwerwiegende Folgen. Das bedeutet das wir mehr Essen, weniger Energie daraus ziehen und schlechter verbrennen und verstoffwechseln. Denn die Mikroorganismen im Darm haben alles fest im Griff. Die Darmflora hat somit einen größeren Einfluss auf unser Gewicht und den damit verbundenen Jo-Jo-Effekt als gedacht.

Mit Sinn und Verstand

Essen nach Lust und Laune sollte gerade bei Menschen mit der Tendenz zum Übergewicht, keine Alltagsregel werden. Die Darmflora ist demzufolge für den Energiehaushalt und Stoffwechsel verantwortlich. Diese ist beim Darmtyp 1 auf dick gepolt. Doch wie kann man diesen Vorgang im Organismus ändern, wenn jede Diät nicht dünn, sondern eher den Jo-Jo-Effekt auslöst.

Ganz einfach! Um den Mechanismus wieder in die Normalfunktion zu bringen, sind die Flavonoide ein wichtiger Aspekt. Die sekundären Pflanzenstoffe haben einen multikomplexen Vorteil. Denn sie sind antimikrobiell, entzündungshemmend, antioxidative und antiviral. Sie sorgen somit für unsere Darmgesundheit und für ein ausgeglichenes Körpergewicht. Aber dennoch ist Essen mit Sinn und Verstand vorrangig, um den Abnehmprozess und das Gewicht auch halten zu können.

Flavonoide gegen den Jo-Jo-Effekt und eine gesunde Darmflora

Übergewicht macht krank und schränkt die Lebensqualität maßgeblich ein. Die vielen Krankheiten aufzuführen, wäre zu weitreichend. Aber das innere Bauchfett, fördert das Risiko an vielen Krebsarten und Entzündungen zu leiden. Mit den Flavonoiden kommt Bewegung in den Darm. Doch wo sind sie enthalten? Einfach lecker und zum Genießen sind Beeren aller Art genial.

Genau da sind die wertvollen und Darmunterstützenden Flavonoide enthalten. Gerade Heidelbeeren haben einen hohen Anteil davon. Kaum zu glauben aber wahr. Kakao macht schlank? Kein Witz, denn Kakao ist die Quelle an sich, für diese wertvollen Substanzen. So können Menschen mit dem Problem der des Darmtyps 1, natürlich dagegen vorgehen.

Nichts ist einfacher die sekundären Pflanzenstoffe in den Ernährungsplan mit einzubauen. Ohne Chemie und Nebenwirkungen, dafür mit der Wirkkraft der Natur. Doch sind auch schlanke Menschen nicht vor einer schlechten Darmflora gefeit. Denn Medikamente, gerade das Antibiotikum, schädigen den Darm und zerstören das natürliche Gleichgewicht. Eine Darmsanierung ist auch hier nur sinnvoll und anzuraten.

Das Zusammenspiel zählt

Eine gesunde Ernährung steht für ein gutes Körpergefühl. Das strahlen die Menschen auch aus. Ballaststoffe, Vitamine, Eiweiß und Proteine müssen nach dem persönlichen Bedarf abgedeckt werden. Dieser richtet sich nach der Leistung, also Sport, Bewegung, Alltag und auch Ruhephasen. Kohlehydrate sind für viele von uns unverzichtbar. Sie können in kleinen Mengen in den Ernährungsplan mit eingefügt werden. Das Zusammenspiel aus dem Ganzen, ist das Resultat auf der Waage.

Die Darmflora ist an dem Jo-Jo-Effekt beteiligt und das Zünglein an der Waage. Also müssen wir den Fokus genau darauf richten. Denn wie oft isst der Partner dasselbe und nimmt nicht zu und man selbst zieht die Pfunde geradezu magisch an. Das hängt wissenschaftlich mit dem Darm zusammen. Seine Aktivität und das stimmige Verhältnis der Bakterien, wird also durch die Flavonoide geregelt. Somit wird dem Organismus mehr Energie zugeführt und das Essen setzt nicht gleich an. Doch Schlemmen ohne Reue gibt’s nicht. Disziplin und Konsequenz sind nun an der Tagesordnung.

Der Abnehmcode

Essen und Abnehmen beginnt zwar im Kopf. Doch die Darmflora kann den Jo-Jo-Effekt auslösen und eher eine Gewichtszunahme bewirken. Somit ist es wichtig nicht auf das Hungergefühl zu hören. Meldet es sich, ist Trinken ein wichtiger und wertvoller Helfer. Ungesüßte Tees, Smoothies, oder einfach nur ein stilles Wasser wirken da schon Wunder, für den ersten großen Hunger.

Nähren sollte man die Darmbakterien nicht. Kohlehydrate, Süßigkeiten und fettreiche Speisen machen dick. Denn gerade darauf steht die angegriffene Darmflora. Bewegung ist gut für die Verdauung, auch das fördert die Fettverbrennung. Abnehmen unterliegt immer gewissen Regeln. Der Darm spielt mit die größte Rolle und wurde dabei komplett vergessen.

Der Abnehmcode bezieht das Individuum mit ein und der Darm steht im Mittelpunkt. Ist man ein Darmtyp 1, so kommt es auf die komplexen Vorgänge jedes Einzelnen an. Somit sind genau die Flavonoide ein Aspekt, der einen Normalzustand bewirkt. Erst dann kann das wahre Abnehmen beginnen. Die Formal lautet dann: Bei Hunger erst viel Flüssigkeit trinken, Ballaststoffe und Vitamine und einmal die Woche ist alles erlaubt.